Schützenverein 1923 Hubertus e.V. -Lampertheim

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» Vereinsgeschichte

Vereinschronik

Der heutige „Schützenverein 1923 Hubertus Lampertheim“ entstand
im Jahre 1978 aus einer Fusion der beiden Vereine
„Schützenverein 1923 Lampertheim “
und
„Schützenverein Hubertus Lampertheim“.

Der „Schützenverein 1923“ ist der ältere Verein und wurde, wie der Name schon sagt, bereits im Jahr 1923 gegründet. Aus dem Gründungsjahr bis zum Beginn des
2. Weltkrieges im Jahre 1939 ist nur wenig bekannt. Man weiß nur, dass es einen Schießstand außerhalb Lampertheims hinter der Heide gegeben hat. Ein Chronist aus dieser Zeit beschreibt das Vereinsleben vor dem Krieg als sehr rege.
Mit Ausbruch des Krieges wurde der Verein jedoch aufgelöst.

Erst im Jahr 1948 erfolgt die Wiedergründung des „Schützenverein 1923“. Zunächst wurde der Schießsport mit Luftdruckwaffen im Saal des Gasthauses „Zum Reichsadler“ und danach im Saal des Gasthauses „Zum Schwanen“ ausgeübt. Für das Kleinkaliberschießen dürfen die Schützen den Schießstand der US-Armee im Lampertheimer Wald nutzen. 

Um 1958 entstand auf dem heutigen Gelände der erste, sehr einfache Schießstand. Eine Bretterbude diente als Schützen-Unterstand und es wurde im Freien mit Luftgewehr und Luftpistole geschossen. Man hatte jedoch noch lange keinen Stromanschluss und konnte diesen Stand nur im Hellen bei schönem Wetter nutzen.
Ab 1968 wurde der Ausbau des Standes in der Rosenau vorangetrieben. Man baute  neben einem 10 m – Stand für Luftpistole- und Gewehr, einem 25 m – Pistolenstand für Klein- und Großkaliber-Waffen, auch bereits die Gaststätte und das Wohnhaus für den Wirt.


Der „Schützenverein Hubertus Lampertheim“ wurde im Jahr 1958 gegründet.
Der Schießsport wird damals in einem kleinen  Nebenraum der Gaststätte „Spargelhalle“ ausgetragen.  Bereits im Jahr 1970 ist aufgrund der wenigen Schießstände ein ordentliches Training nicht mehr möglich. Verzweifelt wird mit Hilfe der Stadt Lampertheim ein Vereinsgelände gesucht. Um diese Zeit fällt seitens der Stadt Lampertheim das erste Mal der Vorschlag einer Fusion beider Vereine, was jedoch von den Mitgliedern beider Vereine abgelehnt wird.

In den Jahren 1977 / 1978 spitz sich jedoch die Situation beider Vereine zu!
-Der „Schützenverein 1923 Lampertheim“ ist in großen finanziellen Schwierigkeiten, dass man sogar über den Verkauf des Geländes nachdenkt.
-Dem „Schützenverein Hubertus Lampertheim“ werden die Räumlichkeiten in der Spargelhalle gekündigt und man hat keinen Schießstand mehr.

Dem damaligen Bürgermeister, Hans Pfeiffer gelingt es jedoch beide Vereinsvorstände an den Verhandlungstisch zu bringen, um über eine Fusion beider Vereine zu diskutieren. Ihm ist es auch zu verdanken, dass im April 1978 die Lampertheimer Zeitung unter dem Titel „Vernunft hat gesiegt“ über die Fusion beider Vereine zum „Schützenverein 1923 Hubertus Lampertheim“ berichten kann.

Mit vereinten Kräften baut man bis zur Einweihung im Jahr 1981 einen kleinen Saal mit Küche und Toilettenanlage, so wie einen neuen 50m bzw. 100m – Schießstand.
Seit dieser Zeit wurde der Schießstand immer wieder modernisiert und zählt heute zu den größten und modernsten Schießanlagen im Südhessischen Raum

Auch das vom Verein an einen Griechischen Gastwirt verpachtetet Restaurant 
„Zum Schützenhaus“ ist weit über die Grenzen Lampertheims bekannt.

 

 






 

 
 
   
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